Projekte

Projekte

Senza confini a Ravenna

laboratorio permanente di teatro partecipato per attori e non-attori condotto dal Teatro Due Mondi

Senza Confini inizierà martedì 9 gennaio 2018 e terminerà a giugno 2018 . Gli incontri si terranno ogni martedì dalle 20.00 alle 22.00 presso la Palestra di Via Landoni 2 (Borgo S.Biagio). Per ogni informazione più dettagliata: tel. 0544 591876 (Casa delle Culture)

Attori e non attori creiamo insieme la possibilità di esprimere la nostra identità, le nostre visioni, i nostri sogni SENZA CONFINI. Un’occasione di incontro, di comunicazione e di scambio profondamente umano.

Senza Confini è il modo in cui il teatro può concretamente e direttamente contribuire alla costruzione di una comunità solidale e aperta, dove si può superare la semplificazione mediatica che tutto riduce ad una questione di italiani e stranieri. E’ uno spazio di incontro umano diretto e autentico, di conoscenza, di scambio e condivisione. Con il linguaggio dei corpi, con le voci, con i volti, con il canto, con la danza, con le storie……con il teatro. Questo progetto è dedicato ed aperto a tutti/e coloro che vogliono mettersi in gioco per osare e superare i propri confini, andando incontro all’umanità e al mondo, senza maschere o barriere. L’arte e il teatro sono uno strumento straordinario per aprire e aprirsi all’altro. Il progetto è aperto a tutti/e, senza limiti di età e non ci sono costi di nessun genere.

Europäische Projekte

2017/2018 – IMEG KA2

Innovatives und multiperspektivisches Methodentool für eine multikulturelle europäsiche Gesellschaft

April 2017 – Juni 2018. Programmlinie KA2: Strategische Partnerschaften in der Erwachsenenbildung /Erasmus+

Partnereinrichtungen:
Universität Palermo in Sizilien, Teatro Due Mondi in Faenza, Volkshochschulen Wien und Vaterstetten sowie Forschungs- und Innovationsverbund FIVE e.V. an der Evangelischen Hochschule (EH) Freiburg

Vor dem Hintergrund globaler Veränderungen werden im Bildungsbereich (Aus- und Weiterbildung) innovative und kultursensible Methoden benötigt, um einen gelingenden interkulturellen Dialog zu ermöglichen. Das zweijährige Erasmus+ – Projekt möchte hierzu in vier Städten – Faenza, Palermo, Wien, Freiburg – diverse methodisch/didaktische Ansätze unter dem Aspekt interkultureller Begegnung praktisch erproben, den Austausch zwischen verschiedenen Institutionen und Teilnehmenden (Studierenden, Lehrenden) anregen und die aufgezeigten Methoden im Hinblick auf Anwendbarkeit und Nutzen für verschiedene pädagogische Settings diskutieren. Gesamtziel des Projekts ist es, ein innovatives fachbereichsübergreifendes Methodentool für den Einsatz in verschiedenen Bildungsbereichen (Hochschule, Weiterbildung) zu entwickeln. Es soll den Teilnehmenden ermöglichen, aktuelle und zukünftige pädagogische Herausforderungen im Rahmen der Migrationsbewegung anzunehmen, methodisch-didaktische Ansätze zu reflektieren und interkulturelle Kompetenzen in diesem Kontext zu erweitern.
An den Workshops nehmen in einer Train-the-Trainer Struktur Studierende und Dozierende aus dem pädagogischen Feld teil, abschließend immer auch Vertrer*innen der Zielgruppen. Diese sind Bürgerinnen und Bürger, mit und ohne Migrationshintergrund, mit und ohne Fluchterfahrung. Die methodischen Ansätze werden gemeinsam weiterentwickelt, um somit globales Lernen als einen wechselseitigen und systemischen Prozess des sich Kennenlernens zu begreifen – verbunden mit der Akzeptanz des Andersseins, der Reflexion der eigenen kulturellen Herkunft und der Bereitschaft, interkulturelles Lernen als einen umfassenden Dialog und nicht als reine Integrationsarbeit anzusehen. Das Teatro Due Mondi lässt seine Erfahrungen aus dem Grenzenlos-Workshop in das Projekt einfließen.

2015 –  TEACHING INCLUSIVE THEATRE

training assignment abroad for the improvement of inclusive teaching method

  • COLONIA (D), Inklusion durch Theater, Sommerblut Festival der Multipolarkultur Blasphemische TheaterAKTION Gegen Den Geldgott.
  • PORTO (PO), Ter ou não Ter Inclusao atraves do teatro, Fimp Festival Internacional, AÇÃO Ter Ou Não Ter.
  • LISBONA (PO), Inclusao atraves do teatro, Associazione SOU, AÇÃO blasfema contra o deus dinheiro.
  • LYON (F), Le Mas en scène, Association ETRE OU AVOIR?, Action blasfematoire contre le dieu argent.

Dal 2010 TDM ha ampliato progressivamente la propria capacità di proporre, implementare e gestire progetti europei. Questa attività permette di mettere a frutto anni di rapporti internazionali intensi ma meno continuativi.
Il progetto TEACHING INCLUSIVE THEATRE ha avuto questi obiettivi:
– acquisire nuove competenze riguardo al management di percorsi formativi per adulti
– definire e mettere a punto nuove metodologie formative nell’ambito di percorsi di integrazione
– acquisire conoscenza circa la formazione non-formale in altri paesi europei
– verificare diversità e uguaglianze nell’approccio ai temi dei diritti di cittadinanza/diritti umani nel contesto di percorsi di formazione per adulti.

2014 – GIVING VOICE

Grundtvig Workshop – Theater als Instrument zur Alphabetisierung

Im April 2014 veranstaltet das Teatro Due Mondi GIVING VOICE, ein Grundtvig Workshop (EU-Programm für lebenslanges Lernen), das aus der Theatererfahrung der Gruppe mit Migranten und Flüchtlingen hervorgeht. Im Workshop werden Theatertechniken vermittelt, die den Spracherwerb von Migranten und Ausländern fördern, die aber vor allem die Interaktion mit anderen Menschen und die nichtverbale Kommunikation anstoßen und dadurch einen Integrationsprozess unter den Teilnehmern in Gang setzen.

2013/2014 – INCONTRI

Begegnungen – Annäherung zwischen Jugendlichen durch Theater und Kino

Im Jahr 2013 hat das Teatro Due Mondi das Projekt Incontri organisiert. Das Teatro Due Mondi trat als Hauptinitiator des von der Europäischen Union finanzierten Projektes auf, in Zusammenarbeit mit Theaterschaffenden und Filmemachern aus Brasilien, Bolivien, Portugal und Frankreich.
In jedem Land wurden ca. 10tägige Theaterworkshops mit Jugendlichen zum Thema „Allgemeine Erklärung der Menschrechte“ durchgefürt, in denen Straßentheaterszenen erprobt wurden. Die Inhalte wurden in jeder Gruppe neu erarbeitet und entanden im Dialog mit den Teilnehmern. So hat sich im brasilianischen Workshop das Problem des Arm-/Reichgefälles herauskristallisiert, während in Bolivien zum Thema der Gewalt in Familien und der Benachteiligung von Frauen gearbeitet wurde. Die erarbeiteten Szenen wurden nach einigen Tagen der Öffentlichkeit präsentiert.
Zeitgleich zur Theaterarbeit fand ein Kinoworkshop statt, in dem das Thema von der theoretisch-kinogeschichtlichen Seite beleuchtet wurde und die Jugendlichen in die Technik des Dokumentarfilms eingeführt wurden. Die Kinogruppe begleitete die Theatergruppe während der Vorstellungen, sodass von jeder Arbeitsphase dokumentarisches Filmmaterial entstand.
Im Juni 2013 wurde das Projekt in einem großen Treffen in Faenza zum Abschluss gebracht. Zusätzlich zur etwa 20köpfigen italienischen Gruppe kamen vier ausgewählte Jugendliche aus jedem Land als Repräsentanten ihrer Gruppe nach Faenza und brachten das erarbeitete Material in die gemeinsame Probenarbeit ein, aus der ein großes internationales Straßenspektakel entstand.
Diese letzte Phase des Projektes wurde von einem Symposium begleitet, das sich mit den Themen „sozial und politisch engagiertes Theater und Kino“, „Jugendtheater- und Kinoarbeit“ und „interkulturelle Kommunikation durch Aktionskunst“ beschäftigte.

2012 – AL-MASRAH

Von Mai bis September 2012 leitete der Regisseur des Teatro Due Mondi im Rahmen des von der EU geförderten Projektes Al-Masrah ein mehrwöchiges Workshop mit Schauspielern der palästinensischen Theatergruppe Al-Harah Theatre.